Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. 06.09.2004 |
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Jahres-Wirtschafts-Pressekonferenz des BDF
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Jahres-Wirtschafts-Pressekonferenz des BDF am 6. September 2004 in Düsseldorf: Fertigbau erwartet Umsatzplus – Eigenheimzulage nur noch für Familien
(Zusammenfassung)
Die deutsche Fertigbauindustrie erwartet im Jahr 2004 eine Umsatzsteigerung von vier Prozent auf 1,52 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr war der Umsatz um sechs Prozent gestiegen. „Wir rechnen damit, dass wir in diesem Jahr 10 400 Häuser bauen“, sagt BDF-Vizepräsident Gerd Glenewinkel. Offen ist, wie sich der Ein- und Zweifamilienhausbau angesichts der drohenden Abschaffung der Eigenheimzulage entwickelt.
BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe-Klaas fordert, die Eigenheimzulage konsequent auf Haushalte mit Kindern zu beschränken. Der Verband schlägt vor, dass die Grundförderung von 1.250 Euro pro Jahr entfällt, dafür wird die Kinderzulage von 800 Euro auf 1.600 Euro je Kind verdoppelt. Eine Familie mit zwei Kindern erhielte so 2.800 Euro mehr. Zugleich würde der Staat im Förderzeitraum bis 2012 rund 40 Prozent (2,53 Mrd. Euro) an Fördermitteln einsparen.
Die vollständigen Pressetexte zur Jahres-Wirtschafts-Pressekonferenz des BDF können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen. |
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| Download #1 BDF_jwpk_04_wirtschaft.pdf |
| Download #2 BDF_jwpk_04_politik.pdf |
 | | Weitere Infos: | | Achim Hannott |
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